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Solaranlagen

Eine Solaranlage liefert auch in unseren Breiten genug Energie um in den Sommermonaten 100% des Warmwasserbedarfs zu decken. Im Jahresdurchschnitt 60%. Das schont den Geldbeutel und spart fossile Energien. Doch nicht nur für die Warmwasserbereitung lohnt sich eine Solaranlage, sie leistet ebenso einen deutlichen Beitrag zur Beheizung des Hauses.

Eine Solaranlage auf dem Dach ist ein sichtbares Zeichen für zukunftsorientiertes Verhalten. Andere reden nur, Besitzer von Solaranlagen handeln!

Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung haben eine größere Kollektorfläche und spezielle Wärmespeicher.

Der Anteil der Solarwärme an der Beheizung des Hauses hängt zum einen von der Fläche der Kollektoren ab und zum anderen vom Wärmebedarf des Hauses. Besonders effizient arbeiten Solaranlagen zur Heizungsunterstützung in Häusern mit moderner Heizungsanlage und guter Wärmedämmung. Optimale Ergebnisse erzielt die Solaranlage in Kombination mit einem modernen Brennwertgerät. Der Austausch eines alten Kessels durch ein Brennwertgerät spart bis zu 40% des Energiebedarfs, eine Solaranlage nochmals 10-25%.

Kombinierte Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung können im Frühjahr und Herbst das Haus mit Wärme versorgen und im Winter den Heizkessel mit vorgewärmtem Wasser unterstützen. Im Sommer kann der Heizkessel ganz ausgeschaltet bleiben.

Kollektoren
die größte Effizienz bieten die sogenannten Vakuumröhren-Kollektoren. Gerade in den gemäßigten Jahreszeiten zeigen sie ihre Stärke: sie nehmen sowohl direktes als auch indirektes Sonnenlicht auf und verwandeln die kurzwelligen Lichtstrahlen in langwellige Wärmestrahlen. Dadurch kann die Sonnenenergie selbst an kühleren Wintertagen effektiv genutzt werden. Ein Überhitzungsschutz schützt bei Pumpen- und Reglerdefekten, Stromausfall oder Abwesenheit vor Schäden.
Die Montage kann auf dem Dach, in das Dach oder bei Flachdächern auf stabilen Ständern erfolgen.

Fördermöglichkeiten:

Die Bundesregierung fördert jeden qm Kollektorfläche mit 110 Euro. Der Start der Baumaßnahmen darf jedoch erst erfolgen, wenn der Bewilligungsbescheid durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erteilt wurde. Eine Kombination mit anderen staatlichen Fördermitteln ist nicht möglich. Allerdings darf man zusätzliche Förderprogramme von privaten Institutionen wie Energieversorgern in Anspruch nehmen. Details zu den staatlichen Förderungen sind sehr umfangreich und an dieser Stelle nicht darstellbar, lassen sich aber auch auf den Internetseiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abrufen.


Informationen unter:
www.solarwaerme-plus.de
www.wagner-solartechnik.de


Bundesamt für Wirtschafts und Ausfuhrkontrolle (Bafa)

Förderprogramm Erneuerbare Energien
Antragstelle:
Bundesamt für Wirtschaft BAW
Postfach 51 71
65726 Eschborn
Tel. 06196 / 404-0
Fax 06196 / 94226
www.bafa.de

Kreditanstalt für Wiederaufbau:
Programm zur CO2-Einsparung; kostengünstiges Darlehen
Programm zur Altbau-Gebäudesanierung (Wand-/Dachdämmung, neue Fenster, Heiz.modernisierung, Umstellung des Heizenergieträgers) zinsgünstiges Darlehen
www.kfw.de/de/service. Förderberater anklicken und über die Schlagzeile "Bauen, Wohnen, Energie sparen" ein Profil eingeben. Die relevanten Förderprogramme bis hin zum 100.000-Dächer-Solarstrom-Programm sind dort mit entsprechenden Fallbeispielen gelistet.


Förderung in Nordrhein-Westfalen:
Landesinstitut für Bauwesen Postfach 102543,
44025 Dortmund
Tel. 0231/2868-0,
www.lb.nrw.de

Alle Angaben ohne Gewähr.

Christoph Osterhaus Haustechnik 
Gronewaldstraße 9 · 53639 Königswinter
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